Was du dafür brauchst
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350 g Weizenmehl (Type 550)
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150 g Roggenmehl (Type 1150)
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50 g Natursauerteig
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12 g Salz
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7 g frische Hefe
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360 ml Wasser
Für die Füllung
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Schokolade
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Pistaziencreme
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klein gehackte Pistazien
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Backkakao
Vermische alle Zutaten gründlich in einer Schüssel. Knete den Teig per Hand, mit einer Teigkarte oder mithilfe einer Küchenmaschine, bis er glatt und geschmeidig ist. Teile den Teig danach in zwei gleich große Portionen und färbe sie optional mit grüner und brauner Lebensmittelfarbe ein. Gib dafür einige Tropfen direkt auf den Teig und arbeite die Farbe gleichmäßig ein. Statt brauner Lebensmittelfarbe kannst du auch etwa einen Esslöffel Backkakao verwenden. Ein kleiner Tipp: Verwende am besten Handschuhe, da die Farbe teilweise sehr hartnäckig sein kann. Lege die beiden Teige jeweils in separate Schüsseln, decke sie mit einem Küchentuch ab und lasse sie etwa 1,5 bis 2 Stunden ruhen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat.
Gib die Teige danach auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche und ziehe sie auseinander, bis eine grobe quadratische Form entsteht. Lege die beiden Farben übereinander und bestreiche den Teig gleichmäßig mit Pistaziencreme. Verteile danach klein gehackte Schokolade sowie Pistazien darüber. Jetzt geht es ans Formen: Klappe dafür eine Seite des Teigs zur Mitte hin und falte die gegenüberliegende Seite darüber. Rolle den Teig danach auf, sodass ein kompakter Laib entsteht. Drehe den Teigling so um, dass die glatte Seite oben liegt. Lege deine Hände seitlich an den Teig und ziehe ihn mit leichtem Druck mehrmals zu dir heran. Dadurch entsteht Spannung auf der Oberfläche und der Laib erhält seine schöne, runde Form. Falls der Teig leicht klebt, kannst du deine Hände minimal bemehlen oder leicht anfeuchten. Für die zweite Gehphase legst du den Teigling mit der glatten Seite nach unten in ein gut bemehltes Gärkörbchen, sodass der „Schluss“ oben liegt. Als Schluss bezeichnet man die Naht, die beim Formen auf der Unterseite des Teiges entsteht. Diese sollte gut verschlossen sein, damit der Teig beim Gehen und später im Ofen seine Form behält. Drücke die Naht dafür leicht mit den Fingern zusammen.
Bedecke das Gärkörbchen mit einem Tuch und lasse den Teig weitere 30 Minuten ruhen.
In der Zwischenzeit heizt du den Backofen samt gusseisernem Topf mit Deckel für etwa 25 Minuten auf 250 Grad Ober-/Unterhitze vor. Stürze den Teig auf ein Stück Backpapier oder direkt in den heißen Topf. Schneide die Oberfläche mit einer Rasierklinge oder einem sehr scharfen Messer etwa einen halben Zentimeter tief ein. Dieser Schnitt gibt dem Brot Raum, sich im Ofen kontrolliert auszudehnen, und verhindert, dass es an ungewollten Stellen aufreißt. Setze den Deckel direkt auf den Topf und stelle ihn zurück in den Ofen. Reduziere die Temperatur auf 220 Grad und backe das Brot zunächst etwa 25 Minuten mit geschlossenem Deckel. Danach wird der Deckel entfernt und das Brot weitere 20 bis 25 Minuten fertig gebacken. Je nach gewünschter Bräune kannst du die Backzeit leicht anpassen. Das Brot ist fertig, wenn die Kruste kräftig goldbraun ist und die Unterseite beim Klopfen hohl klingt. Nimm das Brot aus dem Topf und lasse es auf einem Gitter mindestens ein bis zwei Stunden vollständig auskühlen. So kann sich die Krume optimal entwickeln und die Struktur stabilisieren.
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